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Liebe Freundinnen und Freunde des VolXhauses… Auf einmal hat es KLIRR gemacht!

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Wie ihr sicherlich mitbekommen habt, ist das technische Herzstück unseres Vereines, unsere Tonanlage, einem Unfall zum Opfer gefallen. Nach langem Probieren und etlichen Versuchen, sie wieder zu reanimieren, mussten wir nun nach langem Kampf endgültig den sprichwörtlichen „Stecker“ ziehen und sie in den wohlverdienten Ruhestand entlassen.

In anderen Worten: Eine Reparatur wäre einfach nicht mehr rentabel gewesen und der Schaden ist leider viel zu groß, als dass das gute Stück in absehbarer Zeit überhaupt wieder erklingen könnte.

Nach langem Hin und Her sind wir als Verein mit unseren Hauptpartnern nun zu der Entscheidung gekommen, alle (wirklich alle) unsere Reserven und Puffer in eine neue und bessere Anlage zu investieren (ca. 20.000 Euro), um euch, liebe Freundinnen und Freunde des VolXhauses noch viele Jahre bespielen zu können.

Wir möchten euch um Folgendes bitten:

- Werdet Mitglied in unserem Verein und unterstützt uns dabei, das Haus zu erhalten >> BITTE HIER KLICKEN!

- Kommt zu Veranstaltungen, traut euch raus, wir beißen nicht. Wir versichern euch, dass ihr bei unseren Veranstaltungen sicher seid. >> HIER LANG

- Veranstaltet eure eigenen Events bei uns und profitiert von unserer voll ausgestatteten Location. >> INFOS DAZU HIER

- Sichert euch mit einer Spende euren persönlichen Platz auf unserer „Wall of Fame“. >> SPENDENLINK

- Bucht bei uns Werbung, macht euch bei uns sichtbar – das geht online und offline! Anfragen unter Telefon: +43660 / 767 4 833

Wir hoffen auf eure Unterstützung., vielen dank, eure VolXhaus Crew

Am 17. September 2021 servierte die DAMENWAHL ganz besondere Filetstücke aus ihrem musikalischen und literarischen Repertoire. Prädikat: sehr lustig und absolut sehenswert.

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Nach eineinhalb Jahren Bühnenabstinenz brannten die Ladies von der DAMENWAHL förmlich darauf, endlich wieder spielen, singen und lesen zu dürfen. Sie waren Feuer und Flamme und servierten uns extra gut gewürzte und fein abgeschmeckte Filetstücke: ein Best-Of aus den vergangenen vier DAMENWAHL-Programmen – außen knusprig, innen saftig. Liebevoll filetierten sie die Männerwelt, setzten sich selbst auf Diät, verweigerten jegliche Schokolade und wurden sich schmerzhaft bewusst, dass viele Dinge (wie der BH auf eBay) ohne Prosecco einfach nicht passiert wären. Das also verstehen die fünf Damen in Schwarz unter charmanten Chansons und launiger Literatur 😊.

Sonja Steger trug das Publikum auf einer Klangwolke aus Gags durch den Abend; sie gab gesanglich wertvolle Geschenkstipps (Es ist gut, wenn es glitzert), aber auch ernstgemeinte Erziehungstipps (Männer muss man loben). Die stimmgewaltige Karin Koncsik brachte so manche Glock’n zum Klingen, sang ein Loblied auf kernige Neandertaler und ließ Kirschen ohne Kern wachsen, während sie sich darüber freute, dass alle Anwesenden die Hosen anbehalten hatten. Begleitet wurden die beiden Sängerinnen in gewohnt professioneller Manier von Alenka Piotrowicz am Cello und Tatjana Pichler am Klavier. Last but not least ließ uns Eva Brislinger Ohrenzeugen eines ungewöhnlichen Tischgeflüsters werden – und an der Verzweiflung eines dem Tode geweihten Zahnstochers teilhaben. Als Zugabe zog sie auch noch ihren blutrauschenden Vampir Hansi über den Lesetisch.

Wir sagen: „Chapeau Ladies!“ Es war wieder sehr lustig und wir freuen uns schon auf das neue DAMENWAHL-Programm im nächsten Herbst. Wie uns ein Vöglein gezwitschert hat, wird die Premiere dazu hier bei uns im VolXhaus stattfinden.

Nach schier endlosen 197 Tagen des Wartens, Bangens und Hoffens war es am Freitag, dem 21. Mai 2021 endlich soweit: Im VolXhaus fand das erste Live-Konzert des Jahres statt – und was für ein Konzert!

Zusammen mit den Glücklichmachern von der Antenne Kärnten entstand während der „Antenne Glücklichmacher“-Woche spontan ein Konzert der Superlative: Nachdem sich viele Hörer*innen nichts sehnlicher wünschten als ein Live-Konzert, konnte unser Ingo Webernig natürlich nicht anders, als sich bei der Antenne zu melden und das VolXhaus als Location vorzuschlagen. Was danach folgte, war ein fulminanter Abend mit höchstkarätiger Besetzung.
Den Anfang machten die mittlerweile schon legänderen Klagenfurter Matthias „Mothe“ Ortner, Michael „Kraxi“ Kraxner und Christian „Quaxi“* Wrulich mit ihrer Formation Matakustix. Und die Freude, nach so einer langen Zwangspause wieder vor Publikum spielen zu können, sprang in Sekundenbruchteilen auf die Fans über. Es wurde geklatscht, gesungen, gelacht, gefeiert – immer gemäß Coronaregeln, versteht sich.
Mit „Wunderschönes Mädchen“ stellte das unaufhaltbare Trio auch seine neueste Schöpfung vor, die im Februar, mitten in der Live-Pause entstanden ist. Nachdem Akkordeon, Trompete, Beatbox (an dieser Stelle ein persönliches Danke an Matthias, das Putzikatzi werden wir in diesem Leben auch nie wieder los ;-) ) und Gitarre nach Krachern wie „Topf und Deckl“, „Mehr gschmust“ und „Kayola“ verstummt waren, folgte eine kurze Pause – auf der Bühne wurde umgebaut, die Gäste holten sich Erfrischungen oder gingen zum Luftschnappen nach draußen.
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Nach etwa 20 Minuten erklomm Lemo mit seinen vier hochkarätigen Kompagnons an Bass, Gitarre, Drums und Keyboard die Bühne – und zündete ein Hitfeuerwerk sondergleichen. Herzklopfen hielt mit „So leicht“, „Ich seh nur dich“ und der brandneuen, im Februar veröffentlichten Single „Nur Mensch“ Einzug. „Eine Antwort“ und „Analoge Revolution“ regten zum Nachdenken an. Eine Hommage an die Münchner Freiheit („Ohne Dich“) durfte ebenfalls nicht fehlen und wurde vom Publikum johlend angenommen. Es folgte Hit auf Hit, Ohrwurm auf Ohrwurm und „Vielleicht der Sommer“ und „Himmel über Wien“ machten Lust auf Sonnenschein, Reisen und Herumcruisen und versprühten Optimismus.
Die besonders emotionale a-capella-Version von „Alte Seele“ bescherte Gänsehaut und zauberte auch das ein oder andere Tränchen der Rührung auf die Gesichter (wir verraten aber nicht, wer von uns hier so nah am Wasser gebaut hat ;-)). Der letzte Song, „So wie du bist“, riss das höchstdisziplinierte „coronakonforme“ Publikum dann doch aus den Sitzen: Lemo und seine Band durften sich in Standing Ovations und Jubel baden, bevor sie endgültig die Bühne verließen. Was bleibt: Das befreiende Gefühl, endlich wieder auf einem Konzert gewesen zu sein, endlich wieder Gäste in unserem Haus begrüßt haben zu dürfen, endlich wieder einmal hinter der Bar stehen zu dürfen, endlich wieder – zumindest im legalen Rahmen – „normal“ sein zu dürfen.
Ein Gefühl, das Lust auf mehr macht und dafür möchten wir Danke sagen, und zwar all jenen, die dieses Konzert in unserem heißgeliebten „externen Wohnzimmer“ überhaupt möglich gemacht haben, allen voran natürlich der Antenne Kärnten. Da möchten wir insbesondere Peter Huber, Alexandra Ugovsek, Ronald Rosmann und dem gesamten Team für die tolle Zusammenarbeit danken – und last but definitely not least großen Dank an Ben Maruschek, der uns durch diesen grandiosen Abend geführt hat.
Wir danken Matakustix und Lemo samt Band für den musikalischen Ohrenschmaus, dieses Live-Gefühl, das uns als Veranstaltungslocation mindestens genauso gefehlt hat. Ihr habt uns Freudentränen, Euphorie und den ein oder anderen „Zwickt‘s mi, i glab i tram!“-Moment beschert.
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Von ganzem Herzen danken wir aber jenen, ohne die ein Live-Konzert kein Live-Konzert ist: Nämlich dem Publikum, das wir an diesem Abend empfangen durften. Vielen Dank für eure Kooperation und Disziplin, für euren Jubel und das Wir-Gefühl, sowohl an der Bar als auch auf den Plätzen, ihr wart wunderbar! Ihr habt all unsere Ängste und Bedenken, dass ein Konzert unter diesen Umständen vielleicht gar nicht realisierbar wäre, weil vielleicht doch irgendwo immer ein schwarzes Schäfchen lauern könnte, komplett weggewischt.
Zu guter Letzt auch noch ein aufrichtiges Danke an das Klagenfurter Gesundheitsamt, insbesondere Lisa Goritschnig, für die schnelle Bearbeitung und auch an die beiden Polizeibeamten, die bei ihrer Routinekontrolle höchst professionell und diskret vorgegangen sind. So wünscht man sich das Zusammenspiel zwischen den Behörden und ihren Kontrollorganen.

* Sorry, aber die lieben Detektive, die dabei waren, wissen, warum ;-)

Der 14.8.2021 wurde vom gesamten VolXhaus-Team sehnlichst erwartet: Relativ spontan hatte man sich dazu entschlossen, die legendären Nanowar of Steel am Heimweg nach Italien abzufangen – und das Unterfangen ist geglückt.

Den Anfang machten an diesem Abend die langjährigen Lokalmatadoren von JEBEDIAH, die das Publikum mit ihren Eigeninterpretationen bekannter Rockhymnen auf einen kraftvollen Abend einstimmten. Gleich an dieser Stelle großer Dank an „unseren“ Kurt Seppele, der uns beim Ausknobeln des „Einheizers“ mit Rat und Tat zur Seite gestanden hat und sofort an JEBEDIAH gedacht hat – inklusive Rudi Pravda als große Überraschung an den Drums!

Danach erklommen Nanowar of Steel zur epischen – und vermutlich weltweit bekanntesten – Deklination des Lateinischen die Bühne (kleiner Tipp durch die Blume: Es ist nicht „discipulus“ ;-) ), um sich mit „Barbie Milf“ direkt in medias res zu stürzen. Es folgte mit „Call of Cthulu“ eine anbetungswürdiges Anrufung der mystischen Gestalt H. P. Lovecrafts – involviert waren Cthulu persönlich und ein aufblasbares Telefon. Der wilde Ritt ging weiter und entführte das Publikum mit „Barbagianni“ auf einen Beutezug der Schleiereule, gefolgt vom „Vegan Velociraptor“  – selten hat man launiger zu Dinosauriern und Weltuntergangsszenarien mit den Armen gewedelt…

Nanowar of steel VolXhaus Klagenfurt

Coronalockerungen sei Dank konnte die Band auch eine liebgewonnene Tradition wieder aufleben lassen, die „Wall of Love“, die nanowar‘sche Antwort auf die vielerorts viel zu schmerzhaft und brutal ausfallende „Wall of Death“, die man von Metalkonzerten sonst so kennt. Es folgte das Loblied auf leistbare Eisenwaren die Hymne des Baumarkts, „Iron Monger“.

Romantischer wurde es zu den Klängen von „Then I Noticed She Was A Gargoyle“ – vielleicht hat das ein oder andere Pärchen sogar Liebesbekenntnisse ausgetauscht? Um jedoch die Romantik nicht zu sehr überborden zu lassen, kam Nanowar dann zum deutschsprachigen Teil des Konzerts:

Mit Knusperbröseln und Klassenkampf besangen sie den „Fluch des Käpt‘n Iglo“ , vor dem kein Fisch sicher ist, um sich dann mit „Schwanzwald“ phallisch anmutenden Bretprodukten zu widmen. Die Stimmung war ausgelassen und fand spätestens bei Norwegian Reggeaton ihren Höhepunkt – das morbid-melancholische Wikingerherz traf auf Latino-Rhythmen, die es selbst dem zurückhaltendsten Gast unmöglich machten, sich nicht zu bewegen. Den nordischen Gepflogenheiten folgend, wurde natürlich auch „Odino“ gehuldigt. Das Konzert endete mit „Hail To Liechtenstein“ – in der Hoffnung, dass wir alle den Saal ein wenig reicher verlassen würden.

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Nach Jubel, Applaus und Zugaberufen, die Stimmen heiser werden ließen, folgte das Grande Finale: Nach einer Reise zum „Uranus“ wurde unter großer Begeisterung die „Polenta Taragnarock“ aufgetischt – um so gestärkt nach Valhalla zu streben. Niemals wurde enthusiastischer einen LACK-Tisch aufgebaut und niemals erntete jemand dafür so viel Jubel. Valhalleluja! Was für ein genialer Abend!

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An dieser Stelle ein paar Worte in eigener Sache: Wir möchten uns noch einmal bei jedem einzelnen Musiker herzlich bedanken, dass dieses Konzert überhaupt möglich war. Vielen, vielen Dank an die Jungs von Nanowar of Steel, ihr und euer Schaffen seid jetzt gerade wichtiger je. Danke, dass ihr bei uns ward und uns alle mit auf diese verrückte Reise genommen habt, die uns am Ende alle ein Stückchen zusammenrücken hat lassen!

Mediaquellen:
Thomas Hude | www.blitzlicht.at
Yvonne Rapp
Ingo Webernig | www.weappu.net

Sehr geehrte Fans, Freunde, VolX:Familie und Kritiker!

Nachdem wir gestern (zum ersten Male in über 5 Jahren und nach unzähligen Livestreams) „Fanpost“ erhalten haben, möchten wir gerne darauf eingehen.

Wir reagieren immer auf Kritik, egal ob diese berechtigt ist oder auch nicht.

Da uns der Herr leider bis dato nicht zurückgeschrieben hat, um zu erörtern, wo genau sein technisches Problem liegt/lag, können wir leider nur mutmaßen, warum es mit dem Stream für ihn nicht geklappt hat.

Wir fassen hier mal ganz kurz zusammen, wo die häufigsten Probleme auftreten:

1) Angabe einer falschen oder nicht existierenden E-Mail-Adresse (aka. Fake-E-Mail-Adresse) bei der Registrierung:

Da wir Menschen ja ungern unsere Daten weitergeben (abgesehen von Facebook, Twitter, Instagram, Bonuskarten, Internetgewinnspielen, etc.), glauben einige User, dass es geschickt sei, eine falsche Emailadresse einzugeben. Das führt aber leider dazu, dass ihr Account bei uns nicht verifiziert werden kann, da sie auf die angegebene Mailadresse einen Bestätigungslink bekommen, der angeklickt werden muss, um das Benutzerkonto zu aktivieren.

2) Nach dem Buchen eines Livestreams findet man das Livestreamfenster nicht:

Ja, wir wissen… In Zeiten des Internets hat man keine Zeit, Beschreibungen zu lesen und diese vielleicht auch noch zu befolgen…

Wir gingen aber bei der Gestaltung davon aus, dass alle unsere Nutzer des Lesens mächtig sind (unsere Gäste sind schließlich schlau!) und die kleine Anweisung in großen roten Lettern verständlich formuliert sei (siehe Bild).

3) Ich bin nach Anweisung vorgegangen und trotzdem wird mir kein Video angezeigt:

Wir decken mit unserem Player 95 % aller Browserversionen ab. Es kann aber trotzdem vorkommen, dass diverse AdBlocker oder veraltete Browserversionen das Abspielen des Live-Videos unterbinden. Bitte in diesem Falle einen alternativen und aktuellen Browser ausprobieren (wir empfehlen dafür den Google Chrome).

4) Warum muss ich mich überhaupt registrieren, vor allem bei einem Gratiskonzert?
Da wir auf eine korrekte Abrechnung (im Sinne unserer Künstler) achten, ist eine Registrierung unumgänglich. Würden wir den Livestream ohne Registrierung einfach ins Netz stellen, wäre die Gefahr explodierender Zugriffszahlen und damit verbundenen Kosten für die Künstler (Steuern und AKM) sehr hoch. Bei Gratiskonzerten tragen nämlich in der Regel die Künstler die Kosten bei den Verwertungsgesellschaften.

5) Warum übertragt Ihr nicht einfach auf Facebook oder YouTube?

Auch diese Entscheidung liegt nicht bei uns. Unsere Technik lässt es zu, auf mehrere Plattformen zeitgleich auszustrahlen, jedoch entscheiden dies die Künstler. Bei Coverbands raten wir aufgrund der oben genannten Problematik der explodierenden Zugriffszahlen davon ab. Zusätzlich bricht Facebook den Livestream in diesem Falle auch während der Übertragung ab, weil es Urheberrechtsverletzungen ortet. Einerseits müssten dementsprechend hohe Kosten gestemmt werden (pro Video erreichen wir zwischen 500 und 25.000 Nutzer), andererseits würden Facebook und Co. sehr schnell die vermeintlichen Regelverstöße in Form von Zugangsbeschränkungen ahnden.

Solltet ihr weitere Fragen (oder Ideen) haben, wie wir unser Angebot besser gestalten können oder vor anderen technischen Problemen stehen, möchten wir euch bitten, uns einfach eine Nachricht zukommen zu lassen. Entweder über unsere Social Media-Seiten oder einfach unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Danke und noch einen schönen 2. Advent,

das VolXhaus-Team
Fanpost

Veranstaltungs- und Kulturzentrum VolXhaus Klagenfurt
Südbahngürtel 24
A-9020 Klagenfurt
Tel.: +43 (0) 678 1290665
Email: info@volxhaus.net
ZVR-Zahl: 784694722

Danke an unsere Unterstützer
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